Ein Haus voller Geschichte

Haus, Ansicht Gartenseite

Wie die historischen Dokumente berichten, war das Gebäude schon immer ein kultureller Treffpunkt. Seit dem Umzug der Invalidensiedlung in den Norden Berlins im Jahre 1937, ist es als Gemeinschaftshaus erbaut worden. Alles, was die Freizeitgestaltung betraf, ereignete sich hier: an den hohen religiösen Festtagen wurde im großen Saal des Hauses Gottesdient abgehalten, haben kulturelle Veranstaltungen stattgefunden und in den 50-ern Jahren des vergangenen Jahrhunderts war hier ein Kinosaal. In den weiteren sehenswerten Räumen waren ein Clubzimmer, Billard und eine umfangreiche Bibliothek untergebracht.

Unser Haus bietet Ihnen heute viele verschiedene Facetten und Möglichkeiten. Der gemütliche Biergarten ist ein beliebter Zwischenstopp für die kleine Mahlzeit bei einem Ausflug, auf der Wander- oder Radtour. In unmittelbarer Nähe von uns verläuft der internationale Radweg „Berlin-Kopenhagen„.

Auf der sichtgeschützten sonnigen Terrasse fühlt sich eine Hochzeitsgesellschaft unter sich wohl und feiert ausgelassen im großen Ballsaal.

Das gemütliche Kaminzimmer oder der rustikale Hubertus-Saal  sind ideal zum Ausklingen eines hektischen Tages beim Genießen der Köstlichkeiten unserer Landhausküche.

Regelmäßig veranstalten wir Events, wie die Weiße Partynacht, Frühschoppen mit Schlager-Hits zum Vatertag (Himmelsfahrt),  Theater-Aufführungen, Kabarett, Lesungen und Konzerte.

 





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