Martinsgans-Essen / Gänsebraten ab 8. November 2014

Gänsebraten 2012_LH_Content

Liebe Gäste!
Bitte beachten Sie die eingeschränkte Online-Buchungsmöglichkeiten an den Feiertagen:
24.12.2014 – nur Gänsebraten-Abholung, kein Restaurantbetrieb.
25.12. & 26.12.2014: um eine optimale Platzierung und Serviceleistung zu bieten, bitten wir Sie telefonisch zu reservieren, Online-Reservierung ist an diesen Tagen nicht möglich!
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis, wir freuen uns Sie zu Gast bei uns zu begrüßen!

Brust oder Keule?

… oder doch lieber im Ganzen am Tisch tranchiert?

Bei uns im Landhaus Hubertus beginnt die Gänsebraten-Zeit bereits am 8. November. Genießen Sie das Festtagsessen mit Rot- & Grünkohl, hausgemachten Kartoffelklößen und Orangenjus.

Knusprige & saftige Gänsebrust oder Gänsekeule dazu Rot- oder Grünkohl & Soße: 16,90 € p.P.

Eine ganze Gans, gefüllt mit Äpfeln, Pflaumen und Aprikosen, am Tisch tranchiert mit allen Beilagen (für 4 Personen): 23,50 € p.P.

Als Brauch ist heute vor allem das traditionelle Martinsgans-Essen verbreitet. Woher kommt es?

Gern wird erzählt, dass es seinen Ursprung in einer Legende über Martins Leben habe: Entgegen seinem eigenen Willen und trotz Vorbehalts des Klerus drängte das Volk von Tours darauf, Martin zum Bischof zu weihen. Asketisch und bescheiden, wie er sein Leben führte, hielt er sich unwürdig für solch ein hohes Amt und habe sich deshalb in einem Gänsestall versteckt. Die Gänse jedoch hätten so aufgeregt geschnattert, dass Martin gefunden wurde und geweiht werden konnte.
Nach einer anderen Erzählung griffen die Bürger von Tours zu einer List: Ein Rusticus (Bauer) sei zu Martins Versteck gegangen und habe diesen gebeten, seine kranke Frau zu besuchen. Hilfsbereit, wie Martin nun einmal war, habe er seine Sachen genommen und den Rusticus nach Hause begleitet. Wahrscheinlich sah er ziemlich schmutzig aus – als habe er eine Zeit lang in einem Gänsestall gelebt. Eine weitere Geschichte besagt, dass eine schnatternde Gänseschar in den Kirchraum gewatschelt sei und dabei Bischof Martin bei seiner Predigt unterbrochen habe. Sie sei gefangen genommen und zu einer Mahlzeit verarbeitet worden.

Ein historischer Erklärungsversuch der Gänselegende geht davon aus, dass in Zeiten des Lehnswesens eine am Martinstag fällige Lehnspflicht, eine Abgabe namens Martinsschoß, der Ursprung war. Da diese häufig aus einer Gans bestand, bildete sich die Bezeichnung Martinsgans heraus, und weil der Martinstag traditionell mit einer Kirmes oder einem Tanzmusikabend gefeiert wurde, bot es sich an, die Gans zum Festessen zu machen und an diesem Abend festlich zu verspeisen. (Wikipedia)

Wir bereiten Ihnen den leckeren Gänsebraten komplett mit allen Beilagen auch für Ihr Festessen am Heiligabend – 24.12.2014 für Zuhause vor.
Vorbestellungen und eine Anzahlung von 30,00€ sind höflichst erbeten.
Die Abholung der Gänsebraten am 24. Dezember 2014 ist  zwischen 11:00 und 14:00 Uhr.

Preis: Eine Gans mit allen o.g. Beilagen: 90,00 €.  Als kleine Dankeschön-Zugabe erhalten Sie eine Flasche Wein GRATIS dazu.

Landhaus Hubertus
Staehleweg, Invalidensiedlung 46,
13465 Berlin-Frohnau
Endstation der BVG-Buslinie 125

Bestellungen unter:

Tel.: (030) 401 17 46





  • Pinterest
  • Google Plus
  • Blogger
  • Tumblr
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Twitter
  • Email

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *